Kassensystem für Fitnessstudios mit AI Agents

Schneller kassieren. Weniger Nacharbeit.

Du behältst die Kontrolle.

Das Kassensystem fürs Fitnessstudio verbindet Verkäufe, Mitglieder und Check-in. GymStack Counter bündelt Bar- und Kartenzahlung, TSE-Belege und Tagesabschluss – damit am Tresen alles zusammenläuft.

  • 30 Minuten, unverbindlich
  • Begleiteter Wechsel
  • Monatlich kündbar
Mia, Leo, Emma & Co. – dein Team aus AI Agents für Akquise, Mitgliederbindung und Verwaltung.
Hi, ich bin Stacky!

Was das Kassensystem für Fitnessstudios bei GymStack kann

  1. 01

    Bar und Karte an einem Tresen

    Getränke, Shakes, Tageskarten und Wertgutscheine kassierst du in Sekunden – bar oder per Karte über ein Stripe-Terminal (S700). Wartet jemand, parkst du den Warenkorb und führst ihn später weiter. Der Bestand im Lager zieht automatisch mit.

  2. 02

    TSE-Signatur und Belegausgabe

    Verkäufe werden über die TSE signiert (fiskaly, SIGN DE). Der Beleg zeigt die Signaturdaten und auch ausstehende oder fehlgeschlagene Signaturen. Du kannst ihn im Browser drucken oder als PDF speichern; Stornos bleiben dokumentiert.

  3. 03

    Tagesabschluss, der aufgeht

    Anfangsbestand, Barverkäufe, Einlagen und Entnahmen ergeben den Sollbestand; gezählt wird am Ende der Schicht. Weicht etwas ab, verlangt der Abschluss eine Begründung. Ein DSFinV-K-Export ist derzeit noch nicht verfügbar.

  4. 04

    Mehr als Kasse: der ganze Tresen

    Check-in, Schnellsuche, Probetraining, Kursplatz und Tageskarte laufen in derselben App – bis zum Vertragsabschluss vor Ort mit Unterschrift und SEPA-Mandat. Was eine Entscheidung braucht, geht als Aufgabe ins Büro statt am Tresen liegen zu bleiben.

GymStack Counter

Der ganze Tresen auf einem Tablet.

Counter ist die Tresen-App von GymStack: ein Fitnessstudio-Kassensystem, das Verkauf, Mitglieder, Verträge und Kurse in einer App bündelt – installiert auf iPad, Smartphone oder Laptop, ohne App-Store.

Kassieren, wo deine Mitglieder stehen.

Artikel antippen oder Barcode scannen, Mitglied zuordnen, bar mit Rückgeld oder per Karte kassieren. Die Zahlung landet sofort in derselben Mitgliederakte wie Beiträge und Check-ins.

Beispielansicht der Counter-Kasse: Artikelkatalog mit Kategorien, ein Warenkorb für das Mitglied Romy Schwarz mit vier Positionen und der Summe 25,40 Euro sowie die Zahlarten Bar, Karte und Wertgutschein.

Kontaktlos, bar oder per Karte.

Das kontaktlose Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay läuft über dasselbe Terminal wie die Karte; bar gibt es Rückgeld. Wartet jemand, bleibt der Korb je Gerät und Mitarbeiter geparkt – auch nach Neuladen.

Jeder Beleg trägt die Signatur.

Signaturdaten, Zahlart und Storno stehen auf dem Beleg – im Browser drucken oder als PDF speichern.

Ein Tresen, der jedes Mitglied kennt.

Schnellsuche nach Name, Nummer, E-Mail oder Telefon über die gesamte Mitgliederliste, Check-in per Code oder direkt aus dem Treffer.

Beispielansicht der Counter-Startseite „Tresen": Schnellsuche mit dem Treffer Romy Schwarz und Check-in-Knopf, Code-Feld für Mitglieder-QR und Mitbring-Pass, sechs Direktaktionen sowie rechts die heute erwarteten Termine und offene Team-Aufgaben.

Die Karteikarte fürs Gespräch.

Vertrag, offener Saldo, letzte Check-ins und offene Aufgaben – alles, was am Tresen gefragt wird, ohne ins Büro zu laufen.

Anliegen werden Aufgaben.

Die Verwaltung von Mitgliedschaften bleibt in der Konsole; Kündigung, Ruhezeit, Tarifwechsel oder neue Bankdaten – also die Verwaltung von Mitgliederdaten – nimmt der Tresen als Anliegen auf. Entschieden wird im Büro, sichtbar bleibt es über den Schichtwechsel.

Vom Ausweis zur Unterschrift – auf dem Gerät.

Ausweis und Bankkarte aufnehmen, Kontakt per Code bestätigen, Zusammenfassung zeigen, unterschreiben. Das SEPA-Mandat entsteht dabei.

Beispielansicht des Vertragsabschlusses im Counter: vier Schritte, davon drei erledigt; links die Zusammenfassung mit Person, per Code bestätigtem Kontakt, Tarif Basis für 39 Euro im Monat und maskiertem SEPA-Mandat; rechts das Unterschriftenfeld mit dem Knopf „Vertrag abschließen".

Code statt Papier.

Die Person bestätigt E-Mail und Mobilnummer per Code, bevor sie Pflichtdokumente sieht und unterschreibt – so stimmen Kontaktdaten vom ersten Tag an. Die Roh-IBAN wird nie gespeichert.

Oder per QR-Code online abschließen.

Wer lieber am eigenen Handy unterschreibt, scannt den Code am Tresen und landet im Online-Abschluss – mit denselben Bausteinen.

Kursplatz buchen, Teilnehmer einchecken.

Kurstermine von heute und der nächsten sieben Tage, freie Plätze live, Buchung und Warteliste, Teilnehmerlisten mit Anwesenheit, Storno und Umbuchung.

Beispielansicht der Kurse im Counter: Termine der nächsten sieben Tage mit Uhrzeit, Trainer, Raum und freien Plätzen, Yoga Flow am Montag ist ausgewählt; rechts die Teilnehmerliste mit Anwesenheit, Buchung und Nicht-Erscheinen.

Probetrainings und Beratungen im Tagesplan.

Ankunft, Übergabe an die Trainingskraft und das Ergebnis danach – getrennt erfasst, damit Leo weiß, wie es weitergeht.

Tageskarte in zwei Schritten.

Gast anlegen und Tageskarte in den Korb – in einem Zug. Wiederholt sich der Besuch, entsteht kein zweiter Gast.

Ein Tagesabschluss, der aufgeht.

Anfangsbestand zählen, Einlagen und Entnahmen mit Grund, Endbestand zählen, Differenz begründen – Abschlüsse bleiben unveränderlich.

Beispielansicht des Kassenabschlusses im Counter: Anfangsbestand, Barverkäufe, Einlagen und Entnahmen ergeben den Sollbestand von 392,40 Euro, gezählt wurden 392,40 Euro, Differenz null; rechts der Tagesumsatz nach Bar, Karte und Wertgutschein sowie der Hinweis, dass alle 31 Belege signiert sind.

Belege drucken oder als PDF speichern.

Jeder Beleg zeigt Zahlungs- und Signaturstatus, auch nachträglich geöffnet – im Browser drucken oder als PDF speichern. Stornos bleiben als eigener Beleg dokumentiert.

Eine Sitzung je Kasse.

Anfangsbestand gezählt, Schicht läuft, Ende gezählt: Barverkäufe und Erstattungen ordnen sich der offenen Sitzung zu, Einlagen und Entnahmen bestimmen den Sollbestand.

Ansichten mit Beispieldaten, in Code nachgebaut. Wie der Counter an deinem Tresen aussieht, zeigen wir dir in der persönlichen Demo

Gerät
Läuft als App auf iPad, Smartphone, Laptop und Tresen-PC: einmal installieren, im Vollbild nutzen – ohne App-Store.
Zugang
Gerät einmal über die Konsole koppeln, danach meldet sich jede Mitarbeiterin mit ihrer PIN an.
Preis
In jedem Tarif enthalten. Extra kostet nur das Kartenterminal mit 39 € pro Gerät und Monat.

Kassensystem im Fitnessstudio: einfache Kasse oder Kassenlösung?

Worauf es bei der Auswahl eines Kassensystems für Fitnessstudios ankommt

  1. 01Rechtssichere Belege

    TSE-konforme Signaturen auf jedem Beleg sind seit der KassenSichV Pflicht, die Transaktionsdaten müssen GoBD-gerecht nachvollziehbar bleiben – ohne Ausnahme für kleine Studios. Ein modernes Kassensystem erledigt das im Hintergrund.

  2. 02Zahlungsabwicklung in Echtzeit

    Bar, Karte und kontaktlose Zahlungen laufen über dieselbe Oberfläche; der Bestand ist jederzeit aktuell, Abbuchungen und SEPA-Lastschriften landen beim richtigen Mitglied – Abrechnung und Buchhaltung greifen auf dieselben Kassendaten zu.

  3. 03Einfache Bedienung

    Aushilfen und neue Teammitglieder müssen den Tresen intuitiv bedienen können – eine Einweisung, kein Handbuch.

  4. 04Verwaltung aus einer Hand

    Mitglieder, Verträge und Artikel verwalten Studios effizient in einem System statt in drei – als Komplettlösung flexibel für einen Tresen oder mehrere Standorte. Die Anbindung an die Mitgliederverwaltung macht aus der Insellösung eine integrierte Kassensoftware, ohne doppelte Pflege und Verwaltungsaufwand.

  5. 05Transparente Kosten

    Monatliche Gebühren fürs Kartenterminal sind normal; Aufpreise für Software-Module oder versteckte Kosten pro Buchung nicht.

  6. Am eigenen Tresen prüfen

    Bring dein aktuelles Kassensystem mit: In 30 Minuten zeigen wir dir, wie dieselben Abläufe in GymStack Counter laufen.

    Kostenlose Demo buchen
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FinnBilling Agent

Finn, der Billing Agent, arbeitet hinter der Kasse weiter: Kartenzahlungen, offene Belege und SEPA-Einzüge landen in derselben Mitgliederakte. Bleibt eine Zahlung offen oder platzt eine Lastschrift, klärt er sie – nicht dein Tresen.

Billing Agent im Detail

Häufige Fragen zum Kassensystem fürs Fitnessstudio

Ist die GymStack-Kasse fiskalisiert (TSE)?

Ja. Die Kasse wird je Studio mit einer TSE über fiskaly (SIGN DE) eingerichtet. Barzahlung wird erst nach der TSE-Einrichtung freigeschaltet. Belege zeigen die Signaturdaten und kennzeichnen ausstehende Signaturen. Ein DSFinV-K-Export ist derzeit noch nicht verfügbar.

Was kostet das Kassensystem zusätzlich?

Die Kassen-Software steckt in jedem GymStack-Tarif – du zahlst nichts extra dafür, dass Counter am Tresen läuft. Nur das Kartenterminal kostet 39 € pro Gerät und Monat. Ein Studio mit einem Tresen kommt also mit einem Gerät aus.

Welche Hardware brauche ich für den Tresen?

Counter läuft im Browser und auf dem iPad, ein bestehender Rechner am Tresen reicht. Für Kartenzahlung kommt ein Stripe-Terminal dazu (S700), für den Beleg ein handelsüblicher Drucker – gedruckt wird über das Gerät, auf dem Counter läuft.

Kann ich die Kasse auch ohne Kartenzahlung nutzen?

Ja. Ohne Terminal kassierst du bar oder löst Wertgutscheine ein; für Barzahlung ist die TSE Pflicht. Kartenzahlung am Tresen kannst du jederzeit nachrüsten, sobald GymStack Payments aktiv ist.

Was unterscheidet ein Kassensystem für Fitnessstudios von einer einfachen Registrierkasse?

Eine Registrierkasse für Fitnessstudios aus dem Elektromarkt verbucht den Umsatz – mehr nicht. Ein spezialisiertes Kassensystem, das auf die Anforderungen von Fitnessstudios abgestimmt ist, kennt die Mitgliedschaft der Person am Tresen, Kursbuchungen und Lastschriften, ordnet jede Zahlung dem richtigen Mitglied zu und übergibt sie an Abrechnung und Buchhaltung. Routine wie den Tagesabschluss lässt sich automatisieren, und du siehst, welche Steigerung des Umsatzes ein neues Sortiment am Tresen bringt. Ein effizientes Kassensystem spart so die Zeit, die ins Kerngeschäft gehört.

Muss ein Fitnessstudio eine Registrierkasse nutzen?

Eine Pflicht, ein elektronisches Kassensystem zu nutzen, gibt es in Deutschland nicht – auch eine offene Ladenkasse ist zulässig. Kasseneinnahmen und -ausgaben sind täglich festzuhalten; ein Kassenbericht entsteht auf Grundlage des tatsächlich ausgezählten Kassenbestands. Ein gesondertes Zählprotokoll ist nicht vorgeschrieben. Sobald du eine elektronische Kasse einsetzt, greift die KassenSichV: TSE-Pflicht, Belegausgabepflicht, GoBD-konforme Aufzeichnung und seit 2025 die Mitteilung der Kasse ans Finanzamt (§ 146a AO). Wer am Tresen Getränke, Tageskarten oder Zubehör verkauft, fährt mit einem TSE-Kassensystem deshalb einfacher als mit Zettel und Zählbrett – GymStack Counter bringt die TSE über fiskaly mit.

Ist das Kassensystem sicher und DSGVO-konform?

Ja. GymStack läuft auf EU-Servern und ist DSGVO-konform. Am Tresen kommen dazu: Jedes Gerät wird über die Konsole gekoppelt, jede Mitarbeiterin meldet sich mit eigener PIN an, Sitzungen lassen sich serverseitig widerrufen und jede Aktion steht mit Person im Protokoll. Die Roh-IBAN wird nie gespeichert. Der Tresen sieht die Karteikarte, nicht das ganze Büro – Tarife, Freigaben und Finanzen bleiben in der Konsole.

Läuft das Kassensystem auf dem iPad, dem Smartphone oder dem Laptop?

Ja, auf allen dreien. GymStack Counter ist eine Web-App, die du auf iPad, Smartphone, Laptop oder Tresen-PC wie eine normale App installierst: Symbol auf dem Home-Bildschirm, Vollbild ohne Browserleiste, kein App-Store, keine Updates von Hand. Du koppelst das Gerät einmal über die Konsole, danach meldet sich jede Mitarbeiterin mit ihrer PIN an.

Kann ich an der Kasse auch Mitglieder, Verträge und Kurse verwalten?

Ja. Counter ist mehr als ein Kassenprogramm: Schnellsuche und Check-in, Mitglieder-Karteikarte, Vertragsabschluss mit Unterschrift und SEPA-Mandat, Kurse mit Teilnehmerlisten und Tageskarten laufen in derselben App. Einrichtung, Tarife, Freigaben und Auswertungen bleiben in der Konsole – dem Büro-Arbeitsplatz.

Mehr Ruhe am Tresen. Weniger Nacharbeit.

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