Fitnessstudio Software für mehrere Standorte mit AI Agents

Mehr Gewinn an jedem Standort.Weniger doppelte Arbeit.

Du behältst die Kontrolle.

Software für Fitnessketten und Franchises. Acht AI Agents übernehmen Anfragen, Beiträge und Mahnwesen über alle Studios, du siehst alles in einem Dashboard.

  • 30 Minuten, unverbindlich
  • Begleiteter Wechsel
  • Monatlich kündbar
Mia, Leo, Emma & Co. – dein Team aus AI Agents für Akquise, Mitgliederbindung und Verwaltung.
Hi, ich bin Stacky!

Kennst du das? Alltag in der Fitnessbranche mit mehreren Standorten: zwischen Montagsrunde in der Zentrale und Tresen im Standort Ost.

  1. 01

    Standortvergleich per Excel am Montagmorgen

    Sechs CSV-Exporte, eine Pivot, doch Süd zählt „Neuzugänge“ anders als Nord. Die Zahl für die Bank bleibt eine Schätzung.

  2. 02

    Die Instagram-Anfrage landet im falschen Postfach

    Um 19:40 fragt jemand aus Ludwigsburg nach Probetraining. Die Zentrale antwortet am Vormittag und fragt nach dem Standort. Zu spät.

  3. 03

    Standortleitung wechselt, das Wissen geht mit

    Mahnungen gingen nach Gefühl raus, Wiedervorlagen standen im privaten Handy, wichtige Firmenkunden kannte nur sie.

  4. 04

    Fünf Kassen, fünf Tagesabschlüsse, ein Foto vom Z-Bon

    Standort Ost schickt den Abschluss per WhatsApp. Die Steuerberaterin fragt nach der TSE-Signatur vom 14. März.

  5. 05

    Lizenz je Studio, Preiserhöhung per Brief

    Du zahlst je Standort, Member-App extra, TSE extra, Integration je 39 €. Ein Downgrade ist „aktuell nicht möglich“.

  6. 06

    Ein Mitglied, zwei Datensätze

    Training dienstags in West statt Mitte: doppelte Karte, zweites SEPA-Mandat, Rücklastschrift. Und wer verbucht den Umsatz?

Ehrlicher Vergleich

Fitnessstudio Software für mehrere Standorte: Magicline, Mindbody, Ketten-Suite oder Geräte-Ökosystem? Vier Arten von Fitnessstudio-Software für Fitness- und Franchise-Ketten haben Stärken. Keine beantwortet die Anfrage um 19:40 am richtigen Standort.

  1. 01

    DACH-Studio-Software mit Paket je Standort

    Magicline, OptiOffice, agilea, medo.check bieten SEPA und TSE auf Deutsch. Doch Pakete gelten je Studio nach Mitgliedergrenzen, „übergreifendes Standortmanagement auf Anfrage“, MySports Member Platform 149 € und Branded App 349 € extra, Downgrade „nicht möglich“. OptiOffice verbindet Standorte im „Login-Verbund“.

  2. 02

    EU-Ketten-Suiten mit Preis auf Anfrage

    ClubPlanner („2 bis 200 Clubs“), Virtuagym, flexybox und Perfect Gym können Multiclub und Kassenberichte je Standort. Doch „maßgeschneiderte Paketlösung“ heißt Angebotsrunde je neuem Studio, Preise stehen nirgends.

  3. 03

    US- und Konzern-Suiten

    ABC Fitness/Glofox und Mindbody bauen auf Ketten. Preise nur auf Anfrage, laut Nutzern Quartals-Vorauszahlung. Capterra: „Reporting is very basic … nothing is exportable“, Mindbody „unnecessarily complex for daily use“.

  4. 04

    Geräte-Ökosysteme mit Verwaltungsanbindung

    eGym Business Suite und Technogym Mywellness punkten auf der Gerätefläche. Doch der eGym Data Hub ist laut Doku „aktuell ein Pilotangebot“ mit Exporten, die „unvollständig sein können“. Mywellness-Preise nur auf Anfrage.

Alle verwalten Studios. Keine antwortet Merve aus Ludwigsburg um 19:41. Keine merkt, dass Julia in Esslingen seit drei Wochen fehlt.

Vergleich

Magicline Alternative für Fitnessketten im Vergleich: Paket je Studio oder ein Preis für alle Studios?

Links das Modell der üblichen Tools, rechts GymStack: von Mitgliedschaft und CRM bis zur Zahlung.

SituationKlassische Ketten-SoftwareGymStack
Instagram-Anfrage um 19:40 an die zentrale SeiteAntwort am Vormittag, Rückfrage nach dem Standort.Leo antwortet um 19:41, fragt nach dem Wunschstandort und schlägt dort ein Probetraining vor.
Montag 08:30: Zahlen für die BankSechs CSV-Exporte, eine Pivot, drei Definitionen.Klara schickt montags um 6 Uhr einen Bericht: eine Definition, alle Standorte.
Beitragsanpassung zum 1. JanuarIn jedem Standort einzeln, oft vergisst es einer.Finn schlägt die Anpassung ab Stichtag als einen Vorschlag mit Vorschau vor, du gibst frei.
Mitglied trainiert am NachbarstandortZweiter Datensatz, zweites Mandat, Rücklastschrift.Ein Mitglied, ein Vertrag, ein Mandat mit Check-in an jedem Standort.
Rücklastschrift, Mitglied steht 17:15 am Tresen OstDie Aushilfe weiß nichts davon.Mahnfall steht in der Mitgliederakte, auch am Counter; Sofia erklärt die Gebühr auf Deutsch.
Standort 7 eröffnet am 1. MärzNeue Instanz, neuer Vertrag, drei Wochen Einrichtung.Standort anlegen, Tarife zuordnen und sofort im selben Online-Abschluss wählbar.
Preis bei sechs StandortenPaket je Studio plus App, TSE und Integration je 39 €; Upgrade automatisch.Ein Preis nach Gesamtmitgliedern, Member-App und Kasse enthalten, monatlich kündbar.

Angaben laut Preisseiten, Helpdesks und Bewertungsplattformen, Stand September 2026. Berichte je Standort filtern und Rechte je Standort bietet GymStack heute nicht.

GymStack für Fitnessketten & Franchises

Die Fitnessstudio-Software für alle deine Studios: ein Login, ein Dashboard, ein Mahnwesen. Antwortet Interessenten am richtigen Standort. Zieht Beiträge ein. Merkt, wer wegbleibt. Du gibst frei.

Jede Anfrage landet am richtigen Standort. Leo antwortet um 19:41 auf der zentralen Instagram-Seite, fragt nach dem Wunschstandort und schlägt dort ein Probetraining vor.

Beispielansicht mit fiktiven Interessenten: Lead-Scores und Zuständigkeiten in einer Tabelle. Leo bereitet eine persönliche E-Mail für Nora Webers Probetraining vor.

19:40 Anfrage. 19:41 Entwurf.

Leo fragt nach dem Wunschstandort und wartet auf die Freigabe der Standortleitung.

Probetraining gebucht, bevor die Zentrale den Rechner hochfährt.

Die Interessentin wählt den Termin selbst. Erscheint sie nicht, fasst Leo nach.

Kurse aller Standorte, ein Kursplan. Mitglieder buchen per App auch am Nachbarstandort, Wartelisten rücken nach, Trainer haken die Anwesenheit am Smartphone ab.

Beispielansicht der Kurse im Counter: Termine der nächsten sieben Tage mit Uhrzeit, Trainer, Raum und freien Plätzen, Yoga Flow am Montag ist ausgewählt; rechts die Teilnehmerliste mit Anwesenheit, Buchung und Nicht-Erscheinen.

Eine Zahl, eine Definition, alle Standorte. Klara schickt montags um 6 Uhr Beitragseingang, offene Posten, Rücklastschriften und Umsatz nach Tarif und Kasse ohne Pivot-Tabelle.

Beispiel einer Antwort von Stacky: Für Juni sind 40.350 Euro gebucht und 4.470 Euro offen. Gehen die offenen Beiträge ein, ergeben sich 44.820 Euro. Grundlage sind Beiträge und Zahlungen in GymStack.

Wer wegbleibt, fällt auf, an jedem Standort. Emma sieht zwei statt vier Check-ins pro Woche und schlägt Nachricht oder Tresen-Aufgabe der Standortleitung vor.

Beispiel einer Mitgliederübersicht mit Entwicklung von Januar bis Juni, Aktivitätsverteilung und drei Vorschlägen von Stacky und Emma. Sinkende Check-ins und Kursabsagen können Anlass für persönliche Rückfragen sein. Das Team prüft vorgeschlagene Nachrichten vor dem Versand.

Jede Kasse mit TSE, jeder Tagesabschluss in der Zentrale. Counter kennt jedes Mitglied. Bar oder Karte mit Beleg, Kassensitzung mit Differenz-Begründung, Mahnfall am Tresen sofort sichtbar.

Beispielansicht der Counter-Startseite „Tresen": Schnellsuche mit dem Treffer Romy Schwarz und Check-in-Knopf, Code-Feld für Mitglieder-QR und Mitbring-Pass, sechs Direktaktionen sowie rechts die heute erwarteten Termine und offene Team-Aufgaben.

Die Karteikarte fürs Gespräch.

Vertrag, offener Saldo, letzte Check-ins und offene Aufgaben – alles, was am Tresen gefragt wird, ohne ins Büro zu laufen.

Anliegen werden Aufgaben.

Die Verwaltung von Mitgliedschaften bleibt in der Konsole; Kündigung, Ruhezeit, Tarifwechsel oder neue Bankdaten – also die Verwaltung von Mitgliederdaten – nimmt der Tresen als Anliegen auf. Entschieden wird im Büro, sichtbar bleibt es über den Schichtwechsel.

Ansichten mit Beispieldaten, in Code nachgebaut. Wie das mit deinen Standorten aussieht, zeigen wir dir in der persönlichen Demo

Was drin ist

Was GymStack als Fitnessstudio-Software für Ketten kann: Mitgliederverwaltung, Kurs, Buchung, Zahlung und Reporting transparent über alle Standorte. Software für Fitnessketten und Franchises in jedem Tarif: ein Login, ein Preis, ein Mahnwesen, ein Mitglied. Vereinfachen, was heute Excel ist. Keinen Standortfilter in Berichten, keine Rechte je Standort: das sagen wir ehrlich.

  1. 01

    Ein Preis für alle Standorte

    Für den Preis zählt die Gesamtzahl aktiver Mitglieder aller Studios: 199 € bis 500, 699 € bis 5.000, 999 € bis 10.000. Keine Standortgrundgebühr, kein Paket je Studio. Member-App und Kasse sind inklusive.

  2. 02

    Standorte, Tarife, Kassen zuordnen

    Standorte anlegen, Tarife einzelnen oder mehreren Standorten zuordnen, Kassen und Tresen-Geräte je Standort. Im Online-Abschluss wählt das Mitglied den Standort mit SEPA-Mandat und Widerruf.

  3. 03

    Ein Dashboard, ein Login

    Kennzahlen, offene Freigaben und Risikoliste über alle Studios: Mehrere Gesellschaften wechselst du als Mandanten mit einem Login. Volle Kontrolle, langfristig übersichtlich.

  4. 04

    Rollen statt Bauchgefühl

    Trainer sehen Kurse und Teilnehmer, keine Finanzen. Staff sieht „Mein Tag“, Admins alles, dein Steuerberater nur DATEV und Zahlungen. Rechte gelten je Rolle, nicht je Standort.

  5. 05

    Ein Mahnwesen für alle Studios

    Finn erinnert zuerst gebührenfrei per Zahllink. Ab Stufe 2 folgt ein täglicher Sammel-Mahnlauf mit deiner Freigabe samt Inkasso-Dossier. Eine klare Mahnleiter statt Bauchgefühl.

  6. 06

    Kasse je Standort mit TSE

    Kassensitzung mit Anfangsbestand, Einlagen, Entnahmen und begründeter Differenz. Belege nach KassenSichV, monatlicher DATEV-Buchungsstapel inklusive. Kartenterminal für 39 € je Gerät.

  7. 07

    Reporting per Zeitplan

    20 Standard-Berichte mit Vergleichszeitraum kommen als PDF oder Tabelle montags automatisch an Zentrale oder Franchisegeber. Den Umsatz nach Tarif und Kasse liest du ab, wenn du Tarife je Standort anlegst.

  8. 08

    Kursplan, Dienstplan, Member-App

    Kurse aller Standorte mit Wartelisten und Push-Benachrichtigungen, Dienstplan mit Qualifikationen samt Ablaufdatum, Member-App enthalten. Branded App mit deinem Branding: zusätzlich 450 € je App und Monat.

Preis
Ein Preis nach Gesamtmitgliedern über alle Standorte: 199 € netto im Monat bis 500, 699 € bis 5.000, 999 € bis 10.000 aktive Mitglieder. Alle acht Agents, keine Standortgrundgebühr. Jahreszahlung spart 10 %.
Wechsel
Test-Import in Woche 1, Umstellung in Woche 3–4: Magicline direkt, andere Systeme per CSV. SEPA-Mandate gelten weiter, ob Standort für Standort oder alle auf einmal.
Testphase
Kein leeres Testsystem: 30-Minuten-Demo mit deinen Standorten und Tarifen. Kostenlos, unverbindlich.

Acht AI Agents für deine Fitnesskette: verwalten, automatisieren, Umsatz sichern und Studios entlasten. Weniger administrative Aufgaben, strukturierte Prozesse, mehr Transparenz von Marketing bis Mahnwesen. Du gibst Vorschläge frei, deine Standortleitungen auch.

  1. Avatar von Leo

    LeoLead Agent

    Antwortet am richtigen Standort

    Entwurf mit Probetraining-Link für den Wunschstandort und Nachfassen nach 48 Stunden per Instagram, WhatsApp, E-Mail. Neue Mitglieder gewinnen, bevor die Zentrale den Rechner hochfährt.

  2. Avatar von Emma

    EmmaRetention Agent

    Merkt, wer wegbleibt, egal wo

    Zwei statt vier Check-ins pro Woche, Onboarding ohne Besuch, Kündigungsfenster in 30 Tagen: Emma legt Nachricht oder Tresen-Aufgabe zur Freigabe vor. Kundenbindung statt Kündigungswelle.

  3. Avatar von Finn

    FinnBilling Agent

    Führt ein Mahnwesen für alle

    Rücklastschriften laufen zentral über eine Mahnleiter: Zahllink automatisch, Sammel-Mahnlauf zur Freigabe und Beitragsanpassung als ein Vorschlag für alle Verträge.

  4. Avatar von Otto

    OttoOperations Agent

    Legt Kurse nach Nachfrage

    Wartelisten dreimal voll in Esslingen? Otto schlägt einen zweiten HIIT-Termin vor, prüft Trainer, Raum und Kursauslastung und sortiert No-shows automatisch aus.

  5. Avatar von Mia

    MiaMarketing Agent

    Verteilt Werbebudget

    Mia liest Ausgaben, Leads und Kosten pro Lead aus euren Werbekonten. Sie schlägt Umverteilungen zwischen Kampagnen vor, du gibst frei.

  6. Avatar von Sofia

    SofiaSupport Agent

    Antwortet in jedem Studio um 22 Uhr

    Öffnungszeiten, Kurs, Ruhezeit, Rechnung oder „warum die Gebühr?“: Sofia antwortet auf Deutsch per WhatsApp und E-Mail. Vertragsänderungen bleiben bei dir.

  7. Avatar von Klara

    KlaraFinance Agent

    Schickt den Wochenbericht

    Montag 06:00: Beitragseingang, offene Posten, Rücklastschriften, Umsatz nach Tarif und Kasse. Ein Bericht statt sechs Exporte geht auch an den Franchisegeber.

  8. Avatar von Max

    MaxFacility Agent

    Bündelt Störungen aus allen Studios

    Laufband 3 in Böblingen, Duschen in Reutlingen: Max sammelt Meldungen, schlägt Techniker-Termine vor und hält Ausfallzeiten kurz.

Häufige Fragen zur Fitnessstudio Software für mehrere Standorte

Wie kann Fitnessstudio-Software bei der Verwaltung mehrerer Standorte helfen?

Die Verwaltungssoftware für Fitnessstudios behandelt die Kette als eine Organisation statt als sechs Instanzen: Eine Mitgliederverwaltung führt jedes Mitglied genau einmal. Tarife sind einem oder mehreren Standorten zugeordnet. Hinzu kommen ein Online-Abschluss mit Standortwahl, ein Mahnwesen mit einer Mahnleiter und Kassen mit TSE je Standort, deren Tagesabschlüsse in der Zentrale landen. Das Reporting kommt montags automatisch per Mail. Zentrale Verwaltung heißt bei GymStack außerdem: Acht AI Agents beantworten Anfragen, klären Rücklastschriften und melden Kündigungsrisiken. Die Standortleitung gibt alles frei, statt selbst zu tippen. So werden Studioverwaltung und die täglichen Abläufe über alle Studios vergleichbar, ohne dass jede Filiale ihre eigene Wahrheit pflegt.

Ich habe mehrere Standorte – kann ich diese in GymStack miteinander verknüpfen?

Ja. Du legst Standorte in einer Organisation an und ordnest ihnen Tarife, Kassen sowie Tresen-Geräte zu. Im Online-Abschluss wählt das Mitglied seinen Standort. Alle Standorte teilen sich ein Dashboard, ein Login, eine Mitgliederdatenbank und ein CRM für Interessenten. Ein Mitglied hat einen Vertrag sowie ein SEPA-Mandat und darf überall einchecken. Eine Mitgliedschaft „Premium – alle Standorte“ ist einfach ein Tarif, der allen Studios zugeordnet ist. Ehrlich dazu: Berichte und Kursplan lassen sich heute nicht je Standort filtern, und Rechte gelten je Rolle, nicht je Standort. Wer je Franchisenehmer strikt getrennte Daten braucht, nutzt je Gesellschaft einen eigenen Mandanten und schaltet in einem Login um. Das läuft dann ohne gemeinsames Dashboard über Mandanten hinweg.

Was kostet Fitnessstudio-Software für eine Kette – und welche Preismodelle gibt es?

Drei Muster im Fitnessmarkt: Pakete je Studio nach Mitgliederzahl (Magicline: MySports Member Platform 149 € und Branded App 349 € monatlich extra, Partnerintegration je 39 €, kein Wechsel in ein kleineres Paket), Softwarelösungen mit Preis auf Anfrage (ClubPlanner, Virtuagym, flexybox, Mindbody, oft mit Quartals-Vorauszahlung) und Preise nach Gesamtmitgliedern. GymStack rechnet nach Gesamtmitgliedern über alle Standorte ab: 199 € netto im Monat bis 500 aktive Mitglieder, 299 € bis 1.000, 449 € bis 2.500, 699 € bis 5.000, 999 € bis 10.000 und 1.999 € bis 25.000. Alle acht Agents, alle Rollen, Member-App und Kasse sind in jedem Tarif enthalten. Extra kosten nur das Kartenterminal mit 39 € je Gerät und die Branded App für deine Markenidentität mit 450 € je App und Monat. Bei sechs Standorten sind das 2.700 € und damit mehr als die Pauschale von Magicline, das sagen wir offen. Monatlich kündbar, Jahreszahlung spart 10 %.

Warum suchen Fitnessketten eine Alternative zu Magicline?

Weil sich Pakete je Studio, Zusatzmodule und Preiserhöhungen bei mehreren Standorten schnell summieren. Die Preisseite nennt „übergreifendes Standortmanagement auf Anfrage“, verlangt Member Platform und Branded App als Extras und schließt den Wechsel in ein kleineres Paket aus. Nutzer auf Plattformen wie Capterra beschreiben die Software als „extrem komplex und unübersichtlich“. 2024 kündigte der DSSV seine Rahmenvereinbarung wegen „Produktumstellung und Preiserhöhung“. Das belegt die Preispolitik, nicht heutige Preise. Eine Magicline Alternative für Ketten braucht daher drei Dinge: einen Preis über alle Standorte, Member-App und Kasse inklusive sowie Updates ohne Paketwechsel. GymStack liest den Export direkt ein: Test-Import in Woche 1, Umstellung in Woche 3–4, ganz ohne neue SEPA-Mandate.

Wie funktioniert die Zahlung – SEPA, Kasse, Mahnwesen – über mehrere Studios?

Mitgliedsbeiträge laufen per SEPA-Lastschrift wiederkehrend über Stripe mit einem Mandat je Mitglied. Zahlungsinformationen liegen bei Stripe statt in einer Excel-Tabelle. Der Online-Abschluss umfasst Widerruf und Mandat für jeden Standort einheitlich, Online-Zahlungen per Zahllink sind möglich. Jeder Standort führt seine Kasse mit TSE: Kassensitzung mit Anfangsbestand, Einlagen, Entnahmen, begründeter Differenz und Belegen nach § 6 KassenSichV. Das Kartenterminal kostet 39 € je Gerät. Die Abrechnung landet monatlich als DATEV-Buchungsstapel bei deinem Steuerberater, der einen eigenen Zugang für DATEV und Zahlungen bekommt. Das Mahnwesen übernimmt Finn zentral: Die erste Erinnerung erfolgt gebührenfrei per Zahllink, ab Stufe 2 gibt es einen täglichen Sammel-Mahnlauf zur Freigabe. Die Mahngebühr liegt bei maximal 3 € auf Brief-Stufen, Fremdkosten für Rücklastschriften bei maximal 6 €, Inkasso erfordert deine Admin-Freigabe. Ratenpläne, andere Zahlungssysteme als Stripe und einen DSFinV-K-Export gibt es heute nicht.

Kann ich Trainer, Standortleitungen und Steuerberater mit eigenen Rechten anlegen?

Das steuerst du über Rollen: Owner und Admin sehen alles. Staff arbeitet in der Ansicht „Mein Tag“ ohne Statistiken und Einstellungen. Trainer sehen Kurse, Trainingspläne und Teilnehmer, aber keine Finanzen. Dein Steuerberater sieht nur DATEV-Export und Zahlungen. Alle Mitarbeiter und Personal Trainer sind im Preis enthalten, unabhängig von der Studioanzahl. Personal Training läuft als 1:1-Termin mit Trainer und Raum. Wichtig: Rechte gelten heute je Rolle für die ganze Organisation. Eine Standortleiter-Rolle, die nur ihren Standort sieht, gibt es nicht. Franchisenehmer mit getrennten Daten erhalten einen eigenen Mandanten. Gehaltsabrechnung und Zeiterfassung gehören nicht zur Software.

Was bringt ein CRM mit AI Agents einer Kette gegenüber Excel und WhatsApp?

Du erhältst eine Kundenverwaltung mit Interessenten-Board: Herkunft, Wunschstandort, nächster Schritt und Wiedervorlage statt Notizen im privaten Handy. Leo antwortet auf Instagram-, WhatsApp-, Facebook- und E-Mail-Anfragen direkt. Er fragt nach dem Wunschstandort, schlägt dort Probetrainings vor und fasst nach 48 Stunden oder nach einem No-show nach. Ein automatisches Geo-Routing nach Postleitzahl gibt es nicht, Leo fragt einfach nach. Emma übernimmt Retention über alle Standorte: Sie prüft Check-ins und schlägt Nachrichten oder Tresen-Aufgaben vor. Mia liest Kampagnenkosten aus euren Werbekonten und schlägt Budget-Umverteilungen vor. Das ist Marketing-Automatisierung mit Freigabe statt Autopilot. Jeder Vorschlag braucht zwei Klicks, nichts geht ohne Freigabe raus. Wechselt eine Standortleitung, bleibt alles in der Mitgliederakte: Nachrichten, Dokumente, Zahlungen und Check-ins.

Wie schnell ist ein neuer Standort eingerichtet – und wie läuft der Wechsel?

Ein neuer Standort in deiner Organisation braucht nur wenige Tage: Standort anlegen, bestehende Tarife, Mahntexte und Vertragstexte gelten sofort. Kasse und Tresen-Gerät zuordnen, Kursserien mit Raum und Trainer anlegen, Standort im Online-Abschluss freischalten. Der Vorverkauf läuft über denselben Funnel wie in den anderen Studios. Skalierung im zentralen System statt neuer Instanzen. Einen Klon-Button für Standorte gibt es nicht, die Einrichtung ist manuell. Der Wechsel der Kette läuft mit persönlichem Support: Test-Import in Woche 1, Umstellung in Woche 3–4, Magicline direkt, andere Systeme per CSV. Bestehende SEPA-Mandate bleiben gültig. Check-in-Historien anderer Systeme werden nicht übernommen. Du kannst mit einem Standort starten und die anderen nachziehen.

Ist die Software DSGVO-konform – auch bei mehreren Gesellschaften und Franchise?

GymStack wird in der EU in Irland gehostet, und der Auftragsverarbeitungsvertrag ist in jedem Tarif enthalten. Je Gesellschaft kannst du einen eigenen Mandanten anlegen. Wenn ihr in einer Franchise-Struktur gemeinsam Zwecke und Mittel bestimmt, wie eine gemeinsame Kundendatenbank oder zentrales Marketing, seid ihr nach Art. 26 DSGVO gemeinsam verantwortlich. Dafür braucht ihr eine Vereinbarung zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer. Diesen Vertrag liefert GymStack nicht, das klärt die Kette mit ihren Datenschutzbeauftragten. In der Software unterstützen euch klare Rollen, der Steuerberater-Zugang und eine lückenlose Mitgliederakte für Nachrichten und Dokumente.

Reporting für Franchisegeber und Bank: Welche Zahlen bekomme ich automatisch?

Du erhältst 20 Standard-Berichte mit Vergleichszeitraum für Neuzugänge, Kündigungen, Umsatz nach Tarif, Zahlungsarten, Zahlungsprobleme und Monatsabschluss als PDF oder Tabelle. Sie gehen montags per Zeitplan an Zentrale oder Franchisegeber. Klara liefert den Wochenbericht mit Beitragseingang, offenen Posten und Rücklastschriften. Kassenabschlüsse kommen je Kasse gebündelt statt als sechs Dashboards. Ehrlich gesagt: Einen Filter „Umsatz je Standort“ gibt es nicht. Wer Tarife und Kassen je Standort anlegt, liest die Zahlen aus „Umsatz nach Tarif“ und den Kassenabschlüssen ab. Eine Franchise-Gebührenberechnung oder ein Franchisegeber-Portal gibt es nicht. Die Berichte liefern die Zahlen, abrechnen müsst ihr selbst.

Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für Fitnessstudios mit mehreren Standorten – und wo hört GymStack auf?

Digitalisierung bedeutet für Ketten einheitliche Prozesse ohne Schulung je Studio: Online-Abschluss rund um die Uhr, Kursplanung und Terminplanung mit Kursbuchungen und Wartelisten in der Mitglieder-App samt Push-Benachrichtigungen, QR-Codes für den Check-in sowie automatische Zahlungen und Mahnungen. Hinzu kommt Reporting ohne manuelle Exporte und AI Agents, die Routineaufgaben vorbereiten. Laut DSSV gibt es 3.002 Kettenanlagen mit 61,4 % aller Mitglieder; der wirtschaftliche Druck entsteht durch den Preiskampf bei Ø 40,54 € Monatsbeitrag. GymStack deckt Mitgliederverwaltung, Vertragsmanagement, Kurs, Buchung, Zahlung, Kasse, CRM, Dienstplan und Reporting ab. Was nicht enthalten ist: Zutrittssteuerung für Drehkreuze (dafür gibt es GymAccess als eigenes Produkt), Standortfilter in Berichten, Rechte je Standort, Zeiterfassung und ein Franchise-Modul. Das sagen wir vor dem Vertrag, nicht danach.

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