Marketing & Vertrieb
Was ist Conversion-Rate?
Auch: Umwandlungsrate
Die Conversion-Rate misst den Anteil von Personen, die eine gewünschte Aktion ausführen, gemessen an allen Personen, die die Möglichkeit dazu hatten. Im Studiokontext kann das der Anteil der Website-Besucher sein, die ein Probetraining buchen, oder der Anteil der Leads, die einen Vertrag abschließen. Sie wird üblicherweise in Prozent angegeben und bewertet die Wirksamkeit einzelner Schritte im Verkaufsprozess.
Formel
Conversion-Rate = (Conversions ÷ Gesamtkontakte) × 100
Zuletzt aktualisiert: 21. Juni 2026
Warum Conversion-Rate für dein Studio zählt
Eine niedrige Conversion-Rate deckt Schwachstellen im Verkaufsprozess auf. Wenn von 100 Website-Besuchern nur einer ein Probetraining bucht, lohnt sich eine bessere Buchungsseite oft mehr als zusätzliches Werbebudget.
Wie GymStack hier hilft
Leo, der Lead Agent, reagiert sofort auf jede Anfrage und führt Interessenten strukturiert durch Probetraining und Abschluss, was die Conversion-Rate spürbar erhöht.
Häufige Fragen zu Conversion-Rate
Wie berechnet man die Conversion-Rate?
Du teilst die Zahl der gewünschten Aktionen (Conversions) durch die Zahl aller Personen, die die Möglichkeit dazu hatten, und multiplizierst mit 100. Beispiel: 5 Probetraining-Buchungen aus 100 Website-Besuchern ergeben eine Conversion-Rate von 5 Prozent.
Was ist eine gute Conversion-Rate im Studio?
Das hängt vom Schritt ab. Website-Besucher zu Probetraining-Buchung liegt oft im niedrigen einstelligen Prozentbereich, Lead zu Abschluss deutlich höher. Wichtiger als ein absoluter Zielwert ist, jede Funnel-Stufe einzeln zu messen und ihre schwächste zu verbessern.
Wie verbessert man die Conversion-Rate?
Häufig wirkt eine bessere Buchungsseite, eine schnelle Reaktion auf Anfragen und ein strukturierter Verkaufsprozess stärker als zusätzliches Werbebudget. Eine niedrige Conversion-Rate deckt gezielt die Schwachstelle im Prozess auf, an der die meisten Interessenten abspringen.